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Sammlungen des Chemischen Instituts*

Allgemein
BezeichnungSammlungen des Chemischen Instituts*
Besonderer Status*Verbleib unbekannt
UniversitätRheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
UniversitätsortBonn
Museums- und SammlungsartNaturwissenschaft & Technik
Museums- und SammlungsformHistorische Sammlung
SammlungsschwerpunktChemie
Externe Links
BeschreibungIm Gebäude des Chemischen Instituts der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, das August Dieckhoff in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Initiative des berühmten Chemikers August Wilhelm Hofmann (1818-1892) erbauten ließ, befanden sich im Erdgeschoss des Vorderbaus neben einem Hörsaal mehrere Sammlungssäle. Über das genaue Wesen und die weitere Entwicklung der Sammlungen ist derzeit nichts bekannt.

Nägelke, 2000 
  
Bestände
Objektgruppen
Bedeutende Teilbestände
  • Apparatesammlung
  • Präparatesammlung
  
Geschichte
Personen
GeschichteDas neue Chemische Institut der Bonner Universität wurde in den Jahren 1865 bis 1868 auf Initiative des bedeutenden Chemikers August Wilhelm Hofmann (1818-1892) erbaut und zwischen 1875 und 1876 erweitert. Das Gebäude in der Meckenheimer Straße bestand aus drei parallel angelegten Langbauten, welche durch einen mittleren sowie zwei äußere Zwischenbauten miteinander verbunden waren. Der mittlere Verbindungsbau enthielt das große Auditorium sowie einen Vorbereitungsraum und ein Apparatezimmer. Über einen Flur gelangte man direkt in den vorderen Langbau, in dessen Erdgeschoss neben einem weiteren, kleinen Hörsaal ein "Sammlungssaal für Apparate" sowie ein "Sammlungssaal für Präparate" lagen. Die Leitung des neuen Instituts übernahm der Chemiker und Naturwissenschaftler August Friedrich Kekulé (1829-1896), der noch vor Abschluss der Bauarbeiten im Jahre 1867 einen Ruf nach Bonn erhalten hatte.

Pistor, 1890 
  
Publikationen
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