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Kustodie der Humboldt-Universität

General
NameKustodie der Humboldt-Universität
UniversityHumboldt-Universität zu Berlin
Location of UniversityBerlin
Museum and Collection TypeCultural History & Art
Museum and Collection FormMiscellaneous Type of Collection
SubjectsArt · History of Art · History of Universities
External Links
AddressKunstsammlung/Kustodie
ZI Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik
Philippstraße 13
10115 Berlin
Opening Hoursnur auf Anfrage
Contactkustodie@hu-berlin.de
Telefon: +49 (0) 30 2093 12880
DescriptionDie Kunstsammlung repräsentiert die enge Verflechtung von Kunst- und Wissenschaftsgeschichte in Denkmälern, Marmor-, Bronze- und Gipsbüsten, in Ölporträts, Gemälden, Gedenktafeln, Zeichnungen, Grafiken, Insignien, Münzen und Medaillen. Zum Kunstbesitz gehören zudem auch die Insignien der Universität: Szepter, Rektorketten, Dekanatsketten und Talare. Die etwa 1.000 Objekte befinden sich großenteils in den Fakultäten und Instituten. 
OtherZahlreiche universitätseigene Kunstwerke sind in Instituts- und Arbeitsräumen der Universität ausgestellt. 
Last UpdateSeptember 2019
  
Holdings
Object Groups
State of IndexingDie Sammlung ist in einer internen Datenbank erfasst und umfangreich auf der Homepage recherchierbar. 
Significant Subcollections
  • Medaillensammlung: repräsentative Sammlung von 95 Medaillen und sechs Plaketten vorwiegend des 19. Jahrhunderts; Hauptgruppe: Geschenke deutscher und ausländischer Universitäten in Erinnerung an deren Jubiläen sowie an besondere kulturelle Ereignisse; Ehrenmedaillen für einzelne Wissenschaftler wie z.B. Gauß, Humboldt, Soemmering oder Virchow; Gedenk-Medaillen der Berliner Universität anlässlich ihrer eigenen Jubiläen
  
History
Events
  • 1833 Established as Academic Collection or Institution
History1833 begann mit der vom Ministerium der Geistlichen, Unterrichts- und Medicinalangelegenheiten in Berlin erteilten Erlaubnis zur Aufstellung der von Daniel Rauch geschaffenen Büste Christoph Wilhelm Hufelands an der Universität das kontinuierliche Sammeln von Porträtbüsten, Gemälden, Zeichnungen und Graphiken. Drei Jahre später genehmigte das Ministerium ein von der Universität vorgeschlagenes Procedere, das die Anschaffung von Marmorbüsten und Professorenporträts regelte. Danach wurden regelmäßig herausragende Wissenschaftler der Berliner Universität nach ihrem Tod durch Aufstellung einer Marmorbüste in der Aula geehrt. 
Archived MaterialsRautenberg-Neuenhagen, Anneliese: Ausführlicher Abschlußbereicht zur Forschungsarbeit "Der Kunstbesitz der Humboldt-Universität zu Berlin"; 1959