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GeoMuseum der Universität Köln

Allgemein
BezeichnungGeoMuseum der Universität Köln
UniversitätUniversität zu Köln
UniversitätsortKöln
Museums- und SammlungsartNaturgeschichte/Naturkunde
Museums- und SammlungsformMuseum
SammlungsschwerpunktGeologie · Geowissenschaften · Mineralogie · Paläontologie · Sedimentologie · Stratigraphie
Externe Links
AdresseInstitut für Geologie und Mineralogie
GeoMuseum der Universität Köln
Zülpicher Straße 49 a + b
50674 Köln
ÖffnungszeitenMi 14 - 20 Uhr Jeden letzten Sonntag im Monat 14 -17 Uhr Führungen nach Vereinbarung
KontaktProf. Michael R.W. Amler (Sammlungsbetreuer für den Bereich Geologie/Paläontologie)
michael.amler@uni-koeln.de
Telefon: +49-470-5672
Dr. Rolf Hollerbach (Kustos)
rolf.hollerbach@uni-koeln.de
Telefon: +49 (0) 221 470 3368
Dr. Michael Grigo (Geologie/Paläontologie)
Telefon: +49 (0) 221 470 5672
BeschreibungEnde der 1960er Jahre wurden am Institut für Mineralogie und Geochemie und am Geologischen Institut der Universität in enger Nachbarschaft die einzigen naturwissenschaftlichen Museen in Köln eingerichtet. Im Zuge der Einrichtung der GeoBibliothek wurden sie in den Räumen des ehemaligen Mineralogischen Museums zusammengeführt. Die Sammlungen haben einen Umfang von insgesamt ca. 50.000 Stück; davon kann nur ein geringer Teil ausgestellt werden.
Separate Lehr- und Spezialsammlungen der Institute veranschaulichen die Erkennungsmerkmale der wichtigsten Fossilien und Minerale. Die Geologisch-paläonotologischen Sammlungen beherbergen beispielsweise stratigraphische Sammlungen mit ca. 9.000 sowie systematische Sammlungen mit mehr als 10.000 Objekten. Hinzu kommen Sammlungen zur regionalen Geologie und ca. 2.000 Objekte aus den thematischen und personenbezogenen Sammlungen, wie Beleg-Sammlungen zu Diplom- und Doktorarbeiten, Aufsammlungen von Geländearbeiten im Ausland sowie Schenkungen von Privat-Sammlern.
Die Ausstellung des GeoMuseums umfasst einerseits die mineralogische Schausammlung mit attraktiven Mineralstufen aus aller Welt, andererseits den geologisch-paläontologischen Teil mit der zentralen Ausstellung zur Erd- und Lebensgeschichte "Vom Urknall bis zur Gegenwart". Zusätzlich sind eine große Vitrine mit Korallen und drei eindrucksvolle Fossilien ausgestellt.

Website des Museums 
SonstigesSonderausstellungen 
Stand der InformationenMärz 2009
  
Bestände
Objektgruppen
RelevanzReferenzmaterial
Stand der ErschließungHolotypen, Abbildungs-Originale usw. werden seit 1956 in der GIK-Sammlung archiviert und stehen dem wissenschaftlichen Leihverkehr zur Verfügung. 
Bedeutende TeilbeständeEs gibt keine Informationen zu Teilbeständen.
  
Geschichte
Ereignisse
  • Zwischen 1965 und 1969 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
GeschichteAls Vorläufer der mineralogischen Sammlung kann ein Mineralienkabinett aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts angesehen werden. In den 1920er Jahren wurde dann der Grundstock für eine größere mineralogische Sammlung gelegt, die jedoch im Krieg fast vollständig zerstört wurde. Ein Teil der geologischen Sammlung dürfte auf alte Bestände des ehemaligen "Naturhistorischen Museums zu Köln" zurückgehen, die sogenannte Stapelhaus-Sammlung. Der weitaus größte Teil der Sammlungsstücke beider Museen wurde seit den 1950er Jahren durch Ankäufe, Spenden und eigene Aufsammlungen zusammengetragen.

Website des Museums 
  
Publikationen