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Wanderndes Museum der Universität Kiel*

Allgemein
BezeichnungWanderndes Museum der Universität Kiel*
Besonderer Status*Aufgelöst
UniversitätChristian-Albrechts-Universität zu Kiel
UniversitätsortKiel
Museums- und SammlungsartNaturwissenschaft & Technik
Museums- und SammlungsformSonstige Sammlungsform
SammlungsschwerpunktDidaktik · Geowissenschaften · Ur- und Frühgeschichte · Wissenschaftsgeschichte
Externe Links
BeschreibungDas Wandernde Museum war eine Einrichtung für naturwissenschaftliche Museumsdidaktik, das an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Kieler Universität angesiedelt war. Es konzipierte und baute für Schulen, Hochschulen und für die Öffentlichkeit mobile Ausstellungen mit aktueller interdisziplinärer Thematik. Die behandelten Themen stammten aus den Gebieten der Naturwissenschaften, der Vorgeschichte, der Wirtschaft und der Technik. Das Museum betrieb zugleich die Entwicklung didaktischer Modelle für stationäre Ausstellungen und war somit auch Ansprechpartner für stationäre Museen, Wirtschaft und Industrie.
Das Museum wurde duch Beschluss des Konvents der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Kieler Universität aufgelöst.

Website "Museen in Schleswig-Holstein"; Bismarck und Behmann 1985 
Stand der InformationenJuli 2009
  
Bestände
Objektgruppen
Bedeutende TeilbeständeEs sind keine nennenswerten Teilbestände aufgeführt.
  
Geschichte
Ereignisse
  • 1948 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
  • 2007 Beendung als akademische Sammlung oder Institution
Personen
GeschichteIm Jahre 1948 wurde das "Wandernde Museum" von Professor Dr. Karl Gripp (1891-1984), seinerzeit Direktor des Geologischen Instituts der Universität Kiel, gegründet und dem Geologischen Institut als Sondereinrichtung angeschlossen. Seit 1949 wandert das Museum mit ständig neuen Ausstellungen zu Lehrveranstaltungen in Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen Schleswig-Holsteins. Bis zu seiner Auflösung 2007 war es Teil der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität. 
  
Publikationen
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