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Modell der Entwicklung des Schlundes mit Gefäßdarstellung [Hochstetter II]

Allgemein
TitelModell der Entwicklung des Schlundes mit Gefäßdarstellung [Hochstetter II]
Einzelmodell/ Gruppe/ ReiheEinzelmodell
ModellartModelle von Lebewesen und biologischen Systemen
Stand der InformationenJanuar 2011
  
Formale Beschreibung
MaßstabVergrößerung 100-fach
Maße (Breite x Höhe x Tiefe)22 x 19 x 6 cm
MaterialWachs
HerstellungstechnikHandarbeit
Einzel-/ MehrfachanfertigungEinzelfertigung
Statisch/BeweglichStatisch
ZerlegbarkeitNicht zerlegbar
  
Inhaltliche Beschreibung
DisziplinAnatomie · Entwicklungsbiologie · Humanmedizin · Medizin
VerwendungszweckForschungsobjekt · Lehrobjekt
HerstellungsjahrAnfang des 20. Jh.
HerstellungsortWien
Herstellung/Vertrieb
Weitere InformationenDas Modell basiert auf dem Embryo mit der Bezeichnung E 5. Er war 7,80 mm groß und circa in der 11.-12. Woche, im Stadium 15. Zu sehen sind Linsenbläschen, Nasengrube, Handplatte und künftige Hemisphären. Das Modell ist eine hundertfache Vergrößerung des Embryos. 
ArchivmaterialHeidelberger Handschriftensammlung: 4132VAc, Zeichnung Vierling, Mappe 8, 20-fache Vergrößerung, 5-fach gr.L.

Herkunft des Embryos: Ferdinand Hochstetter, Wien, Name des Embryos: E 5

Foto des Originalembryos: Hochstetters Beiträge zur Entwicklungsgeschichte des menschlichen Gehirns, Tafel 2, Fig. 12-16
und
Fischel, Alfred, Lehrbuch der Entwicklung des Menschen, Seite 262, Abb 212 
  
Bezugsgegenstand
BezugsgegenstandEntwicklung des Schlundes mit Gefäßdarstellung
LebewesenMensch
Körperteil / OrganVerdauungsorgan
OrgansystemeVerdauungssystem
Person
Bezugsgegenstand
Beschreibung
Angaben zum Embryo: Name: E 5, Gr.L. 7,80 mm, Sch.St. HB 3,60 mm (ca. 11.-12. Woche, Stadium 15, Linsenbläschen, Nasengrube, Handplatte, künftige Hemisphären deutlich)

Histologie: Fixierung mit Lösung nach Zenker, Einbettung in Paraffin, Aufkleben des Schnitte mit Eiweißglycerin und destilliertem Wasser, Schnittdicke 0,01 μ, frontale Schnittrichtung. 
  
Bestandsnachweis
Anatomische Sammlung, Universität Heidelberg · Details
SammlungAnatomische Sammlung, Universität Heidelberg
InventarnummerWP4
Restauratorischer bzw.
Konservatorischer Zustand
einige Platten lösen sich voneinander, Holzfuß ist eingerissen, Farbe blättert davon ab