Das Informationssystem zu Sammlungen und Museen
an deutschen Universitäten
Gefördert durch

Alle anzeigen
Kunst in der Charité

Allgemein
BezeichnungKunst in der Charité
UniversitätCharité - Universitätsmedizin Berlin
UniversitätsortBerlin
Museums- und SammlungsartKulturgeschichte & Kunst
Museums- und SammlungsformSonstige Sammlungsform
SammlungsschwerpunktKulturgeschichte · Kunst · Kunstgeschichte · Medizin · Medizingeschichte · Universitätsgeschichte · Wissenschaftsgeschichte
Externe Links
AdresseCharité - Universitätsmedizin Berlin
Charitéplatz 1
10117 Berlin
KontaktDr. Gerda Fabert (Ansprechpartnerin für die Sammlung )
gerda.fabert@charite.de
Telefon: +49 (0) 30 450 576001
BeschreibungDie Sammlung gehört größtenteils zum Kunstbesitz der Universität. Den größten Anteil macht die Sammlung der Bildnisse von mehr als 100 bedeutenden Ärzten und Gelehrten aus, die zumeist ihre Wirkungsstätte an der Charité hatten. Die mehr als 300 Werke der Porträtkunst (Denkmale und Büsten, Medaillons, Gemälde und Grafiken) sind jedoch nicht als geschlossene Sammlung zu besichtigen, sondern befinden sich im Gelände des Campus Charité Mitte oder in einzelnen Kliniken und Instituten. Darüber hinaus sind an allen Campi Kunstwerke der verschiedenen Genres im öffentlichen Raum zu sehen, die zumeist im Rahmen von Gestaltungskonzepten zur "Kunst am Bau" entstanden sind. 
Stand der InformationenJanuar 2011
  
Bestände
Objektgruppen
Stand der ErschließungDie Sammlung ist größtenteils in einer schriftlichen Inventarliste erfasst. Die Erfassung fand in den 1980er Jahren statt. 
Bedeutende Teilbestände
  • Porträtsammlung bedeutender Ärzte und Gelehrter der Charité
  • Marmorbüste des Mitbegründers der Universität Christoph Wilhelm Hufeland
  
Geschichte
Ereignisse
  • 1833 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
GeschichteDie Sammlungsgeschichte begann am 28. August 1833. Die Universität erhielt an diesem Tag vom preußischen Kultus-Ministerium die Erlaubnis, die von Christian Daniel Rauch gefertigte Büste Christian Wilhelm Hufelands aufzustellen. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden die Büsten alle zentral in der Aula der Universität aufgestellt. Danach begann die allmähliche Aufstellung in Hörsälen und Institutsgebäuden. Während des Zweiten Weltkrieges gingen einige Kunstgegenstände verloren.

In den 1980er Jahren wurden die Kunstgegenstände durch Mitarbeiter der Charité erfasst und Anfang der 1990er Jahre erfolgte im Rahmen der Umstrukturierungen und der daraus resultierenden Bauvorhaben eine Neuaufstellung der Kunstschätze der Charité. 
  
Publikationen
Publikationen