Das Informationssystem zu Sammlungen und Museen
an deutschen Universitäten
Gefördert durch

Alle anzeigen
Herbarium am Fachbereich Biologie, Chemie und Geowissenschaften (GI)

Allgemein
BezeichnungHerbarium am Fachbereich Biologie, Chemie und Geowissenschaften (GI)
UniversitätJustus-Liebig-Universität Gießen
UniversitätsortGießen
Museums- und SammlungsartNaturgeschichte/Naturkunde
Museums- und SammlungsformHerbarium
SammlungsschwerpunktBiologie · Botanik
Externe Links
AdresseJustus-Liebig-Universität Gießen
Fachbereich 08: Biologie und Chemie
Senckenbergstraße 17-25
35390 Gießen
KontaktProf. Volker Wissemann
volker.wissemann@bot1.bio.uni-giessen.de
Telefon: +49 (0) 641 99 35170
Dr. Martin de Jong (Kustos)
martin.de.jong@t-online.de
Telefon: +49 (0) 641 99 35136
Telefon: +49 (0) 641 99 35137
BeschreibungDas Fachgebiet Biologie Allgemeine Botanik des Fachbereiches Biologie und Chemie der Justus-Liebig-Universität Gießen besitzt ein circa 30.000 Belege umfassendes Herbarium. Die Geographische Ausrichtung der Sammlung umfasst Belege aus Deutschland, dem mediterranen Raum, den Kanarischen Inseln und Kenia. 
Stand der InformationenJuli 2009
  
Bestände
Objektgruppen
Stand der ErschließungZur Zeit sind ca. 12505 Belege erfasst (Stand 31.12.2013). Etwa 30% des aktuell erfassten Bestandes stammen aus dem Botanischen Garten der JLU Gießen – v.a. aus den 1960er und 1980er Jahren-
Geographische Schwerpunkte der bisher erfassten Freilandaufsammlungen sind:
Deutschland - v.a. Hessen und Rheinland-Pfalz, der Mittelmeerraum - v.a. Italien, Spanien, Portugal und Griechenland, aus dem außereuropäischen Ausland stammen etwa 10% der Belege, insbesondere aus Indonesien und Kolumbien. 
Bedeutende Teilbestände
  • Sammlung von T. Arzt
  • Sammlung von H. F. Neubauer
  • Sammlung von H. Kugler
  
Geschichte
Ereignisse
  • 1955 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
GeschichteDas ursprüngliche Herbarium wurde während des Zweiten Weltkrieges teilweise zerstört oder an andere Orte ausgelagert. 1955 wurde es neu gegründet und seit 1983 neu organisiert. 
  
Publikationen