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Sammlung am Altorientalischen Institut

Allgemein
BezeichnungSammlung am Altorientalischen Institut
UniversitätUniversität Leipzig
UniversitätsortLeipzig
Museums- und SammlungsartKulturgeschichte & Kunst
Museums- und SammlungsformLehrsammlung
SammlungsschwerpunktAltorientalistik · Orientalistik
Externe Links
AdresseUniversität Leipzig
Altorientalisches Institut
Klostergasse 5
04109 Leipzig
ÖffnungszeitenDie Sammlung ist nicht öffentlich zugänglich.
KontaktProf. Dr. Michael P. Streck
mstreck@rz.uni-leipzig.de
Telefon: +49 (0) 341 9737021
BeschreibungDie Sammlung des Altorientalischen Instituts an der Fakultät für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften dient in erster Linie der studentischen Ausbildung, soll aber künftig auch einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Bestand umfasst mesopotamische Keilschrifttexte auf Tontafeln und Abgüsse, eine Beispielsammlung von Abrollungen vorderasiatischer Rollsiegel sowie Abgüsse von Reliefs und Rundplastiken aus sumerischer, altbabylonischer, neuassyrischer und späthethitischer Zeit. 
SonstigesEin Teil der Tontafeln ist im Ägyptischen Museum der Universität Leipzig (Goethestr. 2) ausgestellt. 
Stand der InformationenMärz 2009
  
Bestände
Objektgruppen
Stand der ErschließungMaschinenschriftliches Inventar 
Bedeutende TeilbeständeEs gibt keine Informationen zu Teilbeständen.
  
Geschichte
Ereignisse
  • 1900 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
GeschichteDie Sammlung des Altorientalischen Instituts geht auf die Bestände des ehemaligen Semitischen Instituts der Universität Leipzig zurück, das um 1900 gegründet wurde. An diesem Institut wurde eine Sammlung von Keilschriften und Gipsabgüssen von Originalen zu Studienzwecken angelegt, die bald mehr als 300 Tontafeln und Rollsiegel umfasste. Im Zweiten Weltkrieg wurden bei einer Bombardierung im Dezember 1943 das Institut und die Sammlung völlig zerstört. Nur ca. 30 Artefakte konnten aus den Trümmern gerettet werden, die schriftlichen Aufzeichnungen zur Sammlung waren unwiederbringlich vernichtet. Seit der Neugründung des Instituts im Jahre 1993 werden die wertvollen historischen Artefakte und Abgüsse wieder in der Lehre eingesetzt und geschätzt. 
  
Publikationen
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