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Sammlung für Nichteisenmetallurgie

Allgemein
BezeichnungSammlung für Nichteisenmetallurgie
UniversitätTechnische Universität Bergakademie Freiberg
UniversitätsortFreiberg
Museums- und SammlungsartNaturwissenschaft & Technik
Museums- und SammlungsformLehrsammlung
SammlungsschwerpunktMetallurgie
Externe Links
AdresseTU Bergakademie Freiberg
Hauptgebäude - Depot der Kustodie
Akademiestraße 6
09599 Freiberg
09599 Freiberg
ÖffnungszeitenEine Besichtigung ist aufgrund des schlechten Erschließungszustands derzeit nicht möglich. Für wissenschaftliche Forschung kann der Bestand zugänglich gemacht werden.
KontaktDr. phil. Andreas Benz
Andreas.Benz@iwtg.tu-freiberg.de
Telefon: +49 (0) 3731 393476
BeschreibungDie Sammlung besteht aus über 3.000 Einzelstücken. Es handelt sich dabei um Proben von Erzen, metallurgischen Zwischen- und Endprodukten wie Metallen, Legierungen, chemischen Metallverbindungen sowie Schlacken. Hierzu zählen unter anderem Anschauungsstücke der Gewinnung von Bunt- und Edelmetallen. Besondere Beachtung verdient das Material des Amalgamierwerks Halsbrücke. Die Anfänge der Sammlung reichen ins 19.Jahrhundert zurück. Unter Professor Carl Schiffner (1865-1945) wurde sie im 20. Jahrhundert erheblich erweitert, insbesondere in den 1920er Jahren. Ein erheblicher Teil der Stücke kam darüber hinaus durch Informationsreisen von Professor Franz Brenthel (1891-1957) in die Sammlung. Die Sammlung veranschaulicht die praktische Ausbildung für Metallurgen und Ökonomen in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Auch für die historische Forschung ist die Sammlung relevant, da sie zahlreiche Belegmaterialien für heute weitgehend unbekannte technologische Prozesse enthält, etwa die Blaufarbengewinnung. Die Sammlung ist magaziniert und befindet sich im Depot der Kustodie im Universitätshauptgebäude. Eine Besichtigung ist aufgrund des schlechten Erschließungszustands derzeit nicht möglich. Für wissenschaftliche Forschung kann der Bestand zugänglich gemacht werden. 
Stand der InformationenOktober 2009
  
Bestände
Objektgruppen
Stand der ErschließungDie Sammlung ist vollständig in einer Datenbank erfasst. Die Objekte wurden in den 1990er Jahren aufgenommen. Eine Digitalisierung der Bestände erfolgt bereits bei Neuzugängen, bei älteren Beständen soll diese demnächst durchgeführt werden. 
Bedeutende TeilbeständeEs gibt keine Informationen zu Teilbeständen.
  
Geschichte
Personen
GeschichteDie Anfänge der Sammlung reichen bis in die Gründungszeit der Bergakademie zurück. In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts erfolgte eine spürbare Aufstockung der Bestände, wobei sich Prof. Carl Schiffner (1865-1945) um die Erweiterung der Bestände besondere Verdienste erworben hat. Ein erheblicher Teil der Stücke stammt von Informationsreisen Prof. Franz Brenthels (1881-1957), der die Sammlung wesentlich prägte. 
  
Publikationen
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