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Lehrsammlung des Lehrstuhls für Ur- und Frühgeschichte

Allgemein
BezeichnungLehrsammlung des Lehrstuhls für Ur- und Frühgeschichte
UniversitätRuhr-Universität Bochum
UniversitätsortBochum
Museums- und SammlungsartGeschichte & Archäologie
Museums- und SammlungsformLehrsammlung
SammlungsschwerpunktArchäologie · Geschichtswissenschaft · Ur- und Frühgeschichte
Externe Links
AdresseRuhr-Universität Bochum
Institut für Archäologische Wissenschaften
Fach Ur- und Frühgeschichte
Universitätsstraße 150
44780 Bochum
ÖffnungszeitenDie Sammlung ist nicht öffentlich zugänglich.
KontaktDr. Baoquan Song (Sammlungsbetreuer)
baoquan.song@ruhr-uni-bochum.de
Telefon: +49 (0) 234 32 22551
BeschreibungDie Lehrsammlung des Lehrstuhls für Ur- und Frühgeschichte der Ruhr-Universität Bochum dient zu Lehr- und Studienzwecken. Sie besteht derzeit aus mit 687 Inventarnummern erfassten Objekten.
Die Objekte sind entweder Eigentum des Lehrstuhls durch käuflichen Erwerb und Schenkung oder gehören zu Dauerleihgaben.

Die Sammlung hat inhaltlich und räumlich keinen Schwerpunkt.
Das Spektrum der Sammlungsstücke reicht von der Altsteinzeit über die Jungsteinzeit, die Metallzeiten und die Römerzeit bis ins Mittelalter und umfasst Steinartefakte, Keramik, Knochen und Geweih sowie einige Nachbildungen. Die Objekte der Lehrsammlung werden durch ein Inventarbuch und eine Bilddatenbank erfasst. In Lehrveranstaltungen werden die Funde zu Lernzwecken eingesetzt. 
Stand der InformationenAugust 2011
  
Bestände
Objektgruppen
Stand der ErschließungAlle vorhandenen Artefakte sind wissenschaftlich dokumentiert; ein entsprechender Katalog mit Abbildungen ist intern auch elektronisch zugänglich. 
Bedeutende TeilbeständeInformationen zu Teilbeständen liegen nicht vor.
  
Geschichte
Ereignisse
  • Zwischen 1967 und 1970 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
GeschichteDie Masse der Stücke wurde bei der Gründung des Lehrstuhls für Ur- und Frühgeschichte an der Ruhr- Universität ab 1967 bis. ca. 1970 aus dem Kunsthandel angekauft. Neben diesen Ankäufen kam es auch zu Schenkungen von Privatpersonen, zuletzt im Jahr 2003. 
  
Publikationen