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Mineralogische Sammlung

Allgemein
BezeichnungMineralogische Sammlung
UniversitätGottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
UniversitätsortHannover
Museums- und SammlungsartNaturgeschichte/Naturkunde
Museums- und SammlungsformSammlung
SammlungsschwerpunktGeowissenschaften · Mineralogie
Externe Links
AdresseUniversität Hannover
Institut für Mineralogie
Welfengarten 1
30167 Hannover
ÖffnungszeitenFührungen nach Vereinbarung
KontaktProf. Josef-Christian Buhl
j.buhl@mineralogie.uni-hannover.de
Telefon: +49 (0) 511 762 3583
BeschreibungAm Institut für Mineralogie der Universität in Hannover existiert eine Mineralogische Sammlung. 
Stand der InformationenApril 2009
  
Bestände
Objektgruppen
Bedeutende TeilbeständeEs sind keine nennenswerten Teilbestände aufgeführt.
  
Geschichte
Personen
GeschichteDie Mineralogie war die erste in Hannover vertretene Disziplin der Geowissenschaften. Seit 1831 wurde sie als Lehrfach durch Friedrich Heeren (1803-1885) an der damaligen Gewerbeschule, der Vorgängerinstitution der heutigen Universität, unterrichtet. Heeren folgten 1853 G. von Quintus-Icilius, 1863 H. Guthe und J. F. T. Ulrich im Jahr 1873. Ulrich führte zudem die Hüttenkunde als neues Fach an der nunmehr polytechnischen Schule ein. Mit ihm begann eine ca. 80 Jahre währende Personalunion der Fächer Geologie und Mineralogie. 1878 bezog der mineralogisch-geologische Lehrstuhl mehrere Räume im Welfenschloss – ein Labor und einen Hörsaal. Zuvor verfügten die Geowissenschaften über zwei Sammlungsräume sowie einen Hörsaal im Schulgebäude an der Georgstraße. Auf Ulrich folgten die Professoren F. W. B. Rinne (1894-1904), H. Stille (1905-1912), O. H. Erdmannsdörfer (1915-1926) und P. J. Beger (1927-1955). Mit Begers Emeritierung im Jahre 1955 endete die gemeinsame Geschichte von Mineralogie und Geologie – beide Bereiche erhielten eigene Studiengänge und Institute. Das erste Institut für Mineralogie stand zwischen 1956 und 1966 unter dem Direktorat des Lagerstättenkundlers Friedrich Buschendorf (1898-1978). Aufgrund der weiteren Entwicklungen besteht heute eine starke Anbindung der Mineralogie in Forschung und Lehre an die Institute für Geologie und Bodenkunde.

Böttcher u.a., 2006 
  
Publikationen
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