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Lehrsammlung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte

Allgemein
BezeichnungLehrsammlung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte
UniversitätUniversität zu Köln
UniversitätsortKöln
Museums- und SammlungsartGeschichte & Archäologie
Museums- und SammlungsformLehrsammlung
SammlungsschwerpunktArchäologie · Geschichtswissenschaft · Ur- und Frühgeschichte
Externe Links
AdresseUniversität zu Köln
Institut für Ur- und Frühgeschichte
Weyertal 125
50923 Köln
ÖffnungszeitenDie Sammlung ist magaziniert. Es gibt keine öffentlichen Schauräume. Ein kleiner Teil ist als Lehrsammlung für Studenten des Institutes zugänglich.
Kontaktlibrary.prehistory@uni-koeln.de

Jürgen Richter (Leiter)
j.richter@uni-koeln.de
Telefon: 0221-4702306

Anja Duwe (Ansprechpartnerin)
aduwe1@uni-koeln.de
Telefon: +49 (0) 221 4702668

Toni Runkel (Sammlungsbetreuerin)
trunkel@smail.uni-koeln.de
Telefon: +49 (0) 221 470 2884
BeschreibungDie Lehrsammmlung des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln besteht zum einen aus über 14.000 inventarisierten Objekten, die als Dauerleihgaben aus dem Römisch-Germanischen Museum in Köln stammen; zum anderen verfügt es über eine eigene Sammlung von ca. 2.200 Objekten. Das Spektrum der Sammlungsstücke reicht von der Altsteinzeit über die Jungsteinzeit, die Metallzeiten und die Römerzeit bis ins Mittelalter und umfasst Steinartefakte, Keramik, Knochen und Geweih sowie einige Nachbildungen und Rekonstruktionen bedeutender Funde. 
Stand der InformationenAugust 2012
  
Bestände
Objektgruppen
Stand der ErschließungEin bewilligtes Projekt aus der Ausschreibung der DFG von 2011 „Erschließung und Digitalisierung von objektbezogenen wissenschaftlichen Sammlungen“

Digitales Archiv zur Archäologie und Umweltgeschichte des nordöstlichen und südwestlichen Afrika
Seit Beginn der 1960er Jahre hat die DFG am Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität zu Köln langfristige Forschungsprojekte zur Prähistorie Afrikas gefördert, die im nordöstlichen wie im südwestlichen Teil des Kontinents in wesentlichem Umfang archäologisches Neuland erschlossen haben. Hierzu gehören vor allem die Projekte „Felsbilder im Hohen Brandberg“ (1977-2006) und „Besiedlungsgeschichte der Ostsahara“ (1979-1993) sowie der Sonderforschungsbereich 389 „ACACIA“ (1995-2007). Neben den aus diesen Unternehmungen hervorgegangenen Grabungsdokumentationen, Fotos, Diapositiven, Felsbildkopien, Zeichnungen und Funden beherbergt die seit 1984 bestehende „Forschungsstelle Afrika“ des Instituts zusammen mit dem diesem angegliederten „Heinrich-Barth-Institut e.V.“ auch Materialien aus mehreren DFG-Einzelprojekten sowie Dokumente und Fundsammlungen, die von außen an das Institut gelangten. Zwar liegen wesentliche Ergebnisse der großen Forschungsprojekte publiziert vor (allein 15 großformatige Monographien zur Felskunst des südlichen Afrika und deren archäologischem Kontext sowie 10 Bände zur holozänen Prähistorie Nordostafrikas), doch bedarf ein beträchtlicher Teil der angesammelten Quellen noch ihrer Erschließung und Sicherung. Durch Digitalisierung in einem dauerhaft zugänglichen Datenbanksystem sollen Materialien und Dokumente der wissenschaftlichen Gemeinschaft, besonders aber Kollegen und Studenten in den afrikanischen Partnerländern, zugänglich gemacht und zugleich ein Weg beschritten werden, die teilweise einzigartigen Farbfotographien vor dem Verfall zu bewahren. 
Bedeutende TeilbeständeEs gibt keine Informationen zu Teilbeständen.
  
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