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Herbarium (BHU)

Allgemein
BezeichnungHerbarium (BHU)
UniversitätHumboldt-Universität zu Berlin
UniversitätsortBerlin
Museums- und SammlungsartNaturgeschichte/Naturkunde
Museums- und SammlungsformHerbarium
SammlungsschwerpunktBiologie · Botanik
Externe Links
AdresseHumboldt-Universität zu Berlin
Lebens­wissenschaft­liche Fakultät
Institut für Biologie
AG Spezielle Botanik und Arboretum
Späthstrasse 80/81
12437 Berlin
ÖffnungszeitenNach Absprache zu besichtigen.
KontaktDr. Thomas Janßen (Kustos)
thomas.janssen@biologie.hu-berlin.de
Telefon: +49 (0) 30 636 6941
Dr. Paul Brückner
paul.brueckner@biologie.hu-berlin.de
Telefon: +49 (0) 30 636 6941
BeschreibungDas Herbarium des Späth-Arboretums ist im internationalen Index Herbariorum mit dem Kürzel BHU registriert. Der Großteil der Sammlungsbestände (270.000 Belege) ist ab 1990 dem Botanischen Museum Berlin-Dahlem (BGBM) übertragen worden.

Heute befinden sich im Späth-Arboretum die historischen Sammlungen von Krüssmann und Späth, das Gartenherbar (Referenzsammlung der kultivierten Sippen), ein Vergleichsherbar für die Lehre mitteleuropäische Flora, Knospenherbar von Gehölzen im Winterzustand), eine Brombeer- (Rubus)-Sammlung sowie mehrere teilweise aufgearbeitete Expeditionssammlungen.

Der Gesamtbestand umfasst gegenwärtig etwa 5000-10000 Belege (nicht katalogisiert). Dazu gehört ein historischer Bestand (G. Krüssmann), ein Gartenherbar zum Sammlungsmanagement sowie ein in Erweiterung befindliches mitteleuropäisches Lehr- und Vergleichsherbar. 
Stand der InformationenJanuar 2012
  
Bestände
Objektgruppen
RelevanzTypusmaterial
Bedeutende Teilbestände
  • Sammlung (in Teilen) von Theodor Friedrich Ludwig Nees von Esenbeck (1787-1837)
  • Sammlung von Ludolf Christian Treviranus (1797-1864)
  • Sammlung von G. Krüssmann
  • Sammlung von L. Späth
  
Geschichte
Ereignisse
  • 1960 Begründung als akademische Sammlung oder Institution
Personen
GeschichteDie Geschichte des Herbariums am Bereich Botanik und Arboretum des Museums für Naturkunde der Humboldt-Universität begann 1960 mit dem Aufbau der Sammlung. Nach Informationen des Index Herbariorum (B.G.N.Y.) stammt der Grundstock der Sammlung aus dem Außerrheinischen Herbarium des Naturhistorischen Vereins der Rheinlande und Westfalens, die als Kriegsbeute 1945 in die Sowjetunion gebracht wurden ist. Bereits 1993 wurde die meisten Belege (circa 270.000) an die FU (Berlin-Dahlem) abgegeben. Die verbliebenen Bestände befinden sich bis heute am Späth-Arboretum. 
  
Publikationen
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